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Es gibt noch
viel zu erleben.

„Meine positive Einstellung zum Leben ist ungebrochen!“

Unsere Bewohnerin Katarina Posch leidet nach einer Tumoroperation am sogenannten „Locked-in-Syndrom: Sie ist gefangen im eigenen Körper. Während ihr Geist gesund und wach ist, ist ihr Körper gelähmt.

Nach einer langen Zeit der Rehabilitation ist die frühere Universitätsprofessorin und Kosmopolitin nun schon seit zwei Jahren bei uns im HB Seeböckgasse. Mit Hilfe ihres Sprachcomputers erklärt Katarina Posch: „Meine positive Einstellung zum Leben ist ungebrochen!“ Und dieses Leben ist reich an Aktivitäten: Mit der Unterstützung ihrer Eltern und Geschwister sowie des betreuenden Pflegepersonals besucht sie die Oper, geht ins Kino und Konzerte. Die Freizeit, die neben diesem Programm, neben zahlreichen Therapien und neben Besuchen verbleibt, nutzt sie am liebsten, um wissenschaftliche Artikel zu Papier zu bringen und zu publizieren.

Journalistin Sonja Krause hat Katarina Poschs berührende wie beeindruckende Lebensgeschichte nun für die Kleine Zeitung festgehalten. Gerne teilen wir das Ergebnis dieses einfühlsamen Gesprächs und freuen uns auch sehr darüber, dass Katarina Posch sich bei uns wohlfühlt!

 

hdb

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